Zum Hauptinhalt springen

ÜBER UNS

Willkommen im Hotel Sonne Fex

Im Herzen des Fextals, zwischen Silsersee und Silvaplanersee, liegt das Hotel Sonne Fex – ein Ort, an dem Familientradition, Natur und echte Gastfreundschaft seit über 115 Jahren zusammenkommen. Umgeben von einer imposanten Bergkulisse und eingebettet in eines der schönsten Seitentäler des Oberengadins, empfangen wir unsere Gäste dort, wo die Zeit ein wenig langsamer vergeht.

Ihre Gastgeber

Wir sind Jennifer und Gian-Reto Witschi – die 4. Generation der Familie Fümm an der Spitze der Sonne Fex. Gian-Reto ist hier aufgewachsen, hat in Samedan die Matura gemacht und die Hotelfachschule in Luzern besucht. Jennifer stammt aus Pansdorf bei Lübeck. Seit unserer Hochzeit 2014 führen wir das Haus gemeinsam.

Tatkräftige Unterstützung erhalten wir von unseren Töchtern Siri und Sinja, die bereits in die Fussstapfen ihrer Nona Susanne treten und jeden Gast mit einem herzlichen Lächeln begrüssen.

Wir pflegen mit Stolz unsere lange Familientradition und lassen die schönen, traditionellen Werte unseres Hauses weiterhin hochleben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns im Fex und grüssen Sie herzlich, Jennifer und Gian-Reto Witschi mit Siri und Sinja

Unsere Geschichte

1908 – Unsere Urgrossmutter Verena Fümm-Nadig erbaut das Hotel Sonne neben dem malerischen Bergkirchlein von Crasta, einem Kraftort im Fextal. Bereits ein Jahr später wird zur ersten Wintersaison eröffnet.

1930er – Verena übergibt den Betrieb an ihren Sohn Gian Fümm, den damaligen Gemeindepräsidenten und Grossrat des Kantons Graubünden. Ihm verdanken wir, dass das Fextal seit 1954 unter striktem Naturschutz steht.

1956 – Nach dem frühen Tod von Gian Fümm übernimmt seine Frau Clorinda die Verantwortung für die Sonne.

1978 – Nach einer kurzen Pachtzeit kommt das Hotel zurück in Familienhand. Susanne Witschi-Fümm und ihr Mann Peter übernehmen den Betrieb und begeistern Gäste mit viel Liebe fürs Detail und einer Küche, die bis heute legendär ist: feine Rösti, Engadiner Nusstorte nach dem Originalrezept von Verena und der bekannte Heidelbeerkuchen.

1990 – Susanne und Peter erwerben das Haus von Tante Clorinda.

1991 – Eine komplette Renovation vom Keller bis unters Dach bringt das Hotel auf den neuesten Stand.

2009 – Gian-Reto steigt in den Familienbetrieb ein.

2012 – Mit Gian-Reto übernimmt erstmals ein Mann die Leitung der Sonne – ein Novum in der Familiengeschichte, in der seit 1908 stets die Frauen am Ruder waren.

Das Fextal

Das Fex wurde einst als Schafalp genutzt – der ursprüngliche Name Fedes stammt von «Feda», was Schaf bedeutet. Erste urkundliche Erwähnung fand das Tal um 1303. Es besteht aus den Weilern Fex Platta, Vaüglia, Fex Crasta, Vals und Fex Curtins und endet am Fexgletscher, umrahmt von Piz Tremoggia, Piz Chapütschin, Piz Fora und Piz Güz.

Seit 1954 steht das Tal unter striktem Naturschutz: Der öffentliche Verkehr ist stark eingeschränkt, Neubauten kaum möglich und die Stromleitungen liegen unter der Erde. Die Pferdekutschen sind seit jeher ein beliebtes Transportmittel und mittlerweile kaum mehr wegzudenken.

In Fex Crasta steht die malerische Bergkirche mit ihren berühmten Fresken aus dem Jahr 1500 – direkt neben unserem Hotel, an einem Ort der Kraft.