Das Fex wurde einst als Schafalp genutzt – der ursprüngliche Name Fedes stammt von «Feda», was Schaf bedeutet. Erste urkundliche Erwähnung fand das Tal um 1303. Es besteht aus den Weilern Fex Platta, Vaüglia, Fex Crasta, Vals und Fex Curtins und endet am Fexgletscher, umrahmt von Piz Tremoggia, Piz Chapütschin, Piz Fora und Piz Güz.
Seit 1954 steht das Tal unter striktem Naturschutz: Der öffentliche Verkehr ist stark eingeschränkt, Neubauten kaum möglich und die Stromleitungen liegen unter der Erde. Die Pferdekutschen sind seit jeher ein beliebtes Transportmittel und mittlerweile kaum mehr wegzudenken.
In Fex Crasta steht die malerische Bergkirche mit ihren berühmten Fresken aus dem Jahr 1500 – direkt neben unserem Hotel, an einem Ort der Kraft.